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Overland 12 - Das neue Afrika-Abenteuer mit einer Solidaritäts-
Zwischen Abenteuer und Solidarität. Dies ist der Geist, welcher das Overland 12 Projekte animierte und auch der Erforschung des riesigen afrikanischen Kontinents gewidmet ist. Auf einem schwierigen Weg voller Hindernisse, welche die Faszination des Abenteuers in Verbindung mit humanitären Zielen mit sich bringt. Die Tour begann im Januar im Westen von Afrika (Atlantikküste) und erreichte Südafrika im Laufe des Monats März, welche auch quer durch Orte führte, in denen die Fussball- Weltmeisterschaft im Juni ausgetragen wird. Anschliessend wird die Zentralafrikanische Republik angefahren und führt den Konvoi bis nach Ägypten weiter. Die Expedition endet Ende Mai in Rom. Eine sehr ehrgeizige Reiseroute sowohl hinsichtlich der Entfernung und den nicht einfachen Zustand vieler Straßenabschnitte und geographischen Hindernissen. Und nicht nur das, auch der Zeitfaktor ist entscheidend, gilt es doch innerhalb von 5 Monaten, eine Reisestrecke von insgesamt 47.000 Kilometer zu bewältigen inklusive Berücksichtigung auf Umwelt, Sicherheit und Logistik, aber sicherlich auch auf die Mentalität der Menschen, Landschaft und Tierwelt.

Die Fahrzeug-Flotte besteht aus Iveco-Fahrzeugen, mit zwei der vier "Haubenfahrzeuge" 330,30 ANW 6x6 der historischen Flotte, die in der Vergangenheit schon etliche solcher Projekte unterstützt hat sowie auch ein Trakker 6x6, ein Daily 4x4 Crew Cab und zwei 5-türige Massif 4x4. Die Mannschaft besteht aus total 16 Personen. Angeführt wird sie von Beppe Tenti, Gründer des Projekts Overland und Inhaber von Trekking International.

Overland 12, wie bei früheren Reisen, widmet einen besonderen Augenmerk auf die humanitären Aspekte: vier Ärzte, ausgewählt von der "Azienda Ospedaliero-Universitaria" und der Universität Parma reisen mit und wechseln sich im Turnus ab. Daher ist der Daily 4x4 mit modernster Technik ausgerüstet.

Zwei Sitzungen fanden mit den Ärzten in Marokko statt. Die erste in Tanger in Moulay Hafid Palace (Palast der italienischen Institution und ursprünglich eine italienische Schule) mit Studenten der Hochschule von Tanger. Das Projekt der Lions Clubs der Stadt Turin, Moncalieri und Tanger, haben in Zusammenarbeit mit IVECO, dem Torino Unesco- Zentrum und gesponsert von der Provinz Turin und Arco Latino das Ziel, Schulungen für die lokalen Jugendlichen zu halten und für Sehbehinderte entsprechende optische Hilfsmittel einzurichten. IVECO, als Logistik- Partner, übernimmt den Transport von Linsen, Brillen und der zugehörigen Ausrüstungen. Das zweite Treffen war in Rabat, wo das Overland-Team Ärzte und Kinder der Kinderklinik traf. Auch in Nigeria zeigten Overland 12 und Iveco erneuert ihr Engagement für soziale Solidarität und auch die Initiative, lokale Gemeinschaften umgehend zu unterstützen. Vertreter der Iveco Afrika, dem Nahen Osten und Zentralasien Markt trafen die Jugendlichen der örtlichen Fußballmannschaft und überreichten ihnen einen neuen Fußball in den traditionellen nigerianischen Farben.

Diese Solidarität und die Umsetzung dieser Projekte passen zu Iveco und der Fiat-Gruppe, welche sich wiederkehrend mit einem sozialen Engagement einsetzen. Nach einem Zwischenstopp in Lagos wird die Expedition durch Kamerun fahren, und dann in den Wäldern von Gabun, vor der Überquerung des Äquators im Kongo und vor der Einreise nach Angola, ihre Botschaft des Friedens und der Solidarität vor der Ankunft in Namibia und Südafrika kundtun.

Kloten, März 2010

Iveco

Iveco entwickelt, produziert und vermarktet eine umfassende Palette von leichten, mittelschweren und schweren Nutzfahrzeugen, Baufahrzeugen, Stadt-und Überland-Linienbussen sowie Reisebussen ebenso wie Sonderfahrzeuge für den Brandschutz, die Verteidigung, Geländeeinsätze und den Zivilschutz.

Iveco beschäftigt mehr als 26.000 Mitarbeiter und betreibt 27 Produktionsstätten in 16 Ländern, in denen die in fünf Forschungszentren entwickelten Technologien umgesetzt werden. Ausser in Europa ist Iveco in China, Russland, Australien, Argentinien, Brasilien und Südafrika aktiv. Mehr als 4.600 Servicestützpunkte in über 100 Ländern garantieren technische Unterstützung, wo immer in der Welt ein Iveco-Fahrzeug im Einsatz ist.