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Salzfest: Acht neue Iveco Stralis für Ernst Franke Transporte
Hannoveraner Spedition fährt u.a. Salz für die Industrie und den Winterdienst


Die Ernst Franke Transporte in Hannover hat kürzlich acht neue Iveco Stralis übernommen: sechs Sattelzugmaschinen AS 440 S 50 T/P und zwei Zweiachs-Kipper AS 190 S 50 /P. Damit kommen zehn der 43 Lkw bei Franke von Iveco.

Angetrieben werden die Stralis vom 368 kW/500 PS starken Motor Cursor 13. Dieser Reihen-Sechszylinder mit 13,9 l Hubraum zeichnet sich dadurch aus, dass sein maximales Drehmoment von 2.300 Nm bereits bei 1.000/min anliegt und bis 1.525/min konstant bleibt. Ab dieser Drehzahl bis zu 1.900/min steht die Nennleistung zur Verfügung. Die Folge sind schonendes Anfahren unter höchster Belastung, zügige Beschleunigung, große Elastizität und günstiger Kraftstoffverbrauch. Zu Letzterem trägt auch das SCR-System (mit Additiv AdBlue) bei, mit dessen Hilfe die Abgasnorm Euro 5 erreicht wird. Alle Stralis bei Franke sind außerdem mit dem automatisierten 12-Gang-Getriebe Eurotronic ausgestattet, das weniger erfahrenen Truckern beim Spritsparen helfen kann und das jedem Fahrer großen Bedienungskomfort bietet.

So wundert es nicht, dass Halter und Fahrer mit den Iveco Stralis zufrieden sind. „Dazu kommt“, so Geschäftsführer Dirk Franke, „dass das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt und dass Iveco immer ein fairer Partner war. Der hervorragende Service und die große Flexibilität der Iveco-Niederlassung Hannover runden das positive Bild ab.“

Franke setzt die Stralis überwiegend als Sattelzüge mit Hinterkipper-Aufliegern oder Gliederzüge mit 3-Seiten-Kippern zum Transport von Schüttgut ein. Schüttgut: Bei Ernst Franke heißt das neben Baustoffen, Abraum und Produktionsmitteln für die Landwirtschaft (z. B. Dünger) auch Salz für die Industrie und für den Straßenwinterdienst. Deshalb müssen die Nutzfahrzeuge des Unternehmens resistent gegen die ständige Einwirkung dieses aggressiven Ladeguts sein. Offensichtlich entsprechen die Iveco Stralis dieser Anforderung – denn es sind nicht die ersten, die bei Franke zum Einsatz kommen. Apropos Streusalz: Franke setzt auch Gliederzüge ein, weil die Anfahrten zu den Straßenmeistereien und deren Salzdepots of zu niedrig für einen Sattelzug mit Hinterkipper-Auflieger sind.


19/2009

Bildunterschrift:
Acht neue Iveco Stralis mit 500 PS werden bei Ernst Franke Transporte (Hannover) überwiegend für den Transport von Schüttgut eingesetzt.



Ernst Franke Transporte

Das Unternehmen betreibt schon seit Anfang des vorigen Jahrhundert den Gütertransport. In den Fünfzigern und Sechzigern dehnte Ernst Franke das Geschäft von Nah- und Verteilerverkehr auf den nationalen und internationalen Fernverkehr aus. Sohn Gerd erweiterte die Aktivitäten nach seiner Übernahme um Baustoffgroßhandel, Schüttgutlager und Kfz-Werkstatt. Heute beschäftigt ernst Franke Transporte 50 Mitarbeiter, davon 43 Lkw-Fahrer. Das Unternehmen fährt u.a. für Chemieunternehmen, Aluminiumwerke, Entsorger und Hersteller landwirtschaftlicher Produktionsmittel. Der Nutzfahrzeugfuhrpark umfasst 39 Sattelzugmaschinen und vier Zweiachs-Lkw. Unter den gezogenen Einheiten sind Walking-Floor-Auflieger, Auflieger mit Stahlmulden und dreiachsige Dreiseiten-Kippanhänger. Die Zugfahrzeuge – bis auf vier entsprechen alle der Abgasnorm Euro 5 – werden vier bis fünf Jahre eingesetzt und legen dabei jährlich im Schnitt bis zu 160.000 km zurück, bevor sie gegen neue ausgetauscht werden.

Iveco

Iveco entwickelt, produziert und vermarktet eine umfassende Palette von leichten, mittelschweren und schweren Nutzfahrzeugen, Baufahrzeugen, Stadt- und Überland-Linienbussen sowie Reisebussen ebenso wie Sonderfahrzeuge für Brandschutz, Offroadeinsätze, Verteidigung und Zivilschutz.

Iveco beschäftigt mehr als 27.000 Mitarbeiter und betreibt 27 Produktionsstätten in 16 Ländern, in denen die in sechs Forschungszentren entwickelten Technologien umgesetzt werden. Außer in Europa ist Iveco in China, Russland, Australien und Lateinamerika aktiv. Mehr als 6.000 Servicestützpunkte in über 100 Ländern garantieren technische Unterstützung, wo immer in der Welt ein Iveco-Fahrzeug im Einsatz ist.