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IVECO gründet Joint Venture mit der Larimar Group in Süd Afrika zur Produktion von LKW und Bussen für den afrikanischen Kontinent

IVECO, Teil von Fiat Industrial, und Larimar, ein in Süd Afrika führender Betreiber auf dem Sektor öffentlicher Personentransport und Bushersteller, haben ein Abkommen zur gemeinsamen Fertigung von LKW und Bussen in Süd Afrika unterzeichnet. IVECO unterstreicht damit seine Politik, global zu fertigen, aber auch lokalen Gegebenheiten mit entsprechenden Lösungen zu entsprechen.

Die Anteile am neuen Unternehmen mit dem Namen „Newco“ sind zu 60 % bei IVECO. Produktionsort ist ein Vorort Pretorias, wo künftig von ca. 1.000 Mitarbeitern jährlich 7.000 LKW und 1.000 Busse gefertigt werden. Newco wird das komplette Spektrum von leichten, mittelschweren und schweren Nutzfahrzeugen montieren. Im Bereich des Personentransports handelt es sich sowohl um Busse mit Frontmotor als auch um Niederflurbusse. Die Produktion wird zunächst mit der Eurocargo Baureihe bereits in der 2. Hälfte 2013 starten. 

Alfredo Altavilla, CEO von IVECO, dazu: “ Dieses Joint Venture bedient zweierlei: den nationalen Markt, der einer der größten in der Region ist, und die umliegenden Länder der Freihandelszone. Basis wird das umfangreiche Produktportfolio sein, über das Iveco in West Europa und China verfügt.“

Vertrieben werden die LKW in Süd Afrika und der ganzen Region vom bereits existierenden Händlernetz von IVECO Süd Afrika. Die Busse hingegen werden direkt vom gemeinsamen Unternehmen Newco vertrieben.

Franco Pisapia, Larimar Managing Director, sagt: “ Die Larimar Gruppe freut sich, eine Partnerschaft mit einem derart großen Unternehmen eingehen zu können, um das Wachstum von IVECO in Afrika weiter voran zu bringen. Und wir sind stolz darauf, unser Wissen und Können speziell auf dem Gebiet des Busmarkts einbringen zu können.“

IVECO in Africa

IVECO ist in Afrika mit einer besonderen Auswahl von Produkten über ein Netzwerk von 40 Händlern und 50 Vertriebsstützpunkten in dieser Gegend vertreten. Über 70 weitere Servicestützpunkte versorgen in ganz Afrika die Fahrzeuge mit After-Sales Angeboten und Reparatur. Aufgrund der klimatischen Gegebenheiten und der Strasseninfrastruktur sind die Fahrzeuge auf die lokalen Belange hin konstruiert, um auch unter widrigen Umständen die geforderte Transportleistung zu erbringen.