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Iveco und Iveco Bus liefern über 60 Fahrzeuge zur EXPO 2015

Das Motto der EXPO ist “Feeding the Planet, Energy for Life”. Als Globaler Partner der Expo ist CNH Industrial mit mehreren Marke, darunter einem eigenen Pavillon, auf der Weltausstellung präsent. Aber auch mit Personenlogistik sowie Ver- und Entsorgungsfahrzeugen.

CNH Industrial hat die EXPO 2015 einmal mehr unterstützt. Der neueste Beitrag des Unternehmens für die EXPO erfolgte in Form von 64 Logistikfahrzeugen seiner Marken Iveco und Iveco Bus. Bei der offiziellen Übergabezeremonie waren Pierre Lahutte, Iveco Brand President, Giuseppe Tomarchio, City Manager der Stadt Mailand, und Piero Galli, Generaldirektor der EXPO anwesend.

„Wir sind unglaublich stolz darauf, heute mit unseren Fahrzeugbaureihen hier zu sein: Für uns ist die EXPO eine einmalige Gelegenheit, den Wert unserer Fahrzeuge anhand ihres praktischen Einsatzes bei diesem großartigen globalen Event aufzuzeigen. Das Thema der EXPO – „Feeding the Planet, Energy for Life“– liegt auf einer Linie mit den Anliegen Nachhaltigkeit und Umweltschutz, die Iveco und Iveco Bus als europaweite Marktführer auf dem Erdgasfahrzeugsektor seit jeher propagiert haben“, so der Kommentar von Pierre Lahutte.

Iveco hat der AMSA (Mailänder Gesellschaft für Umweltservice) insgesamt 55 Fahrzeuge aus seinen Baureihen Daily, Eurocargo und Stralis geliefert. Diese kommen bei verschiedensten Aufgaben, darunter auch bei der Straßenreinigung im Stadtzentrum von Mailand, als Müllfahrzeuge in den Arealen rund um das Expo-Gelände sowie bei der Nassabfallsammlung zum Einsatz.

Iveco Bus ist der designierte Lieferant für Arriva Italia, den Personenmobilitäts-Partner der EXPO. Die Marke hat sieben Urbanway Busse mit Erdgasantrieb (CNG) und zwei Neue Daily Minibusse für den Transportservice auf dem Gelände geliefert. Sie fungieren während der sechsmonatigen Veranstaltung als exklusive Shuttlefahrzeuge. „Diese mit Erdgas betriebenen Fahrzeuge sind bereits „grün“ und können nun auch mit Biomethan, einem erneuerbaren Kraftstoff, der aus der Vergärung von Biomasse, landwirtschaftlichen Abfällen und den organischen Anteilen des Mülls gewonnen wird, angetrieben werden“, erklärte Lahutte.​​