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Iveco Stralis 440 S 56 TZP für den Schwerlastbetrieb

​​​Mit 560 PS, einem automatisierten Getriebe und einer liftbaren, gelenkten Vorlaufachse hat Ralf Merker die Ideallösung für seine europaweiten Schwertransporte gefunden. Und spart obendrein Kraftstoff, den er neben einem konventionellen Tank auch am Fahrzeugheck bunkert.

Seit einem Jahrzehnt schwört der Schwerlasttransporteur Ralf Merker aus dem ostsächsischen Niesky auf Iveco-Sattelzugmaschinen. „Aber mein neustes Fahrzeug ist die absolute Spitze“, versichert der selbst fahrende Unternehmer. Denn der Iveco Stralis 440 S 56 TXP, den er seit dem 30. November 2015 im Dauereinsatz bewegt, übertreffe in Leistung und Verbrauch seinen bisherigen 500er. Gute 90.000 Kilometer kurvte er mit dem 412-kW-starken Dreiachser in den ersten sieben Monaten durch Europa. „Im Schwerlastverkehr habe ich einen Durchschnittsverbrauch von 32,4 Liter. Das sind 4,3 Liter weniger als mit dem Vorgänger“, bilanziert Merker die Ersparnis des neuen Trucks gegenüber der Euro V Version. Zur Erreichung der Euro VI Werte greift Iveco auf das ebenso einfache wie effiziente HI-SCR System zurück, das die ungeliebte Abgasrückführung vermeidet.

Durch die auch bei Iveco eher selten verwendete lenk- und liftbare Vorlaufachse erhöht sich die Sattellast von ursprünglich 11,5 auf 18 Tonnen ohne zusätzlichen Reifenverschleiß. Allerdings ist der freie Platz für den Kraftstofftank dadurch deutlich reduziert. Damit er nicht mehr jeden Tag, sondern nur noch alle zwei Tage an die Tankstelle muss, hat sich der Schwerlastspezialist einen zusätzlichen 250-Liter-Tank ans Heck der Sattelzugmaschine montieren lassen. Dieser robuste Kunststofftank am Rahmenende ist ein werksseitiger Sonderwunsch von Iveco. „Mein Stralis ist dennoch das leichteste Modell am Markt“, betont Merker. So ist dieser Stralis 440 S 56 TXP als 6x2/4 ca. 200 kg leichter als viele andere Modelle, wie Merker in Gesprächen mit Branchen-Kollegen immer wieder erfährt. Das wurde unter anderem auch durch die Alufelgen erreicht.

Für seine Schwertransporte kombinierte Merker das Iveco-„Leichtgewicht“ mit einem ebenfalls gewichtsoptimierten Tieflader der belgischen Firma Faymonville. Dadurch bringt der gesamte Zug nur 16,6 Tonnen auf die Waage. So kann er bis maximal 32 Tonnen Ladung transportieren. „Damit lässt sich fast alles mit erledigen“, sagt der Unternehmer, der fast ausschließlich Baumaschinen und -anlagen durch Europa bewegt.

Merkers Stralis 440 S 56 TXP ist komfortabel ausgestattet. Vor allem die vollautomatische Klimaanlage und die Standklimaanlage von Iveco weiß der selbst fahrende Transporteur sehr zu schätzen. Besonders wichtig ist ihm aber auch der mit Iveco abgeschlossene Wartungsvertrag. „Das ist wunderbar. Es gibt keine Überraschungen mehr. Ich kann den nur empfehlen“, betont Merker, der mit dem kraftvollen Euro VI-Diesel sehr zufrieden ist.