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Iveco Bus fährt im Bergischen Land
Die Verkehrsgesellschaft Ennepe Ruhr (VER) hat kürzlich sechs Fahrzeuge von Iveco Bus in Betrieb genommen. Die Linienbusse vom Typ Crossway Low Entry City sind stehplatzoptimiert und ersetzen bei der VER ebenfalls sechs Irisbus Citelis Line, die seit 2007 dort im Einsatz waren.

Aufgrund der anspruchsvollen Topografie („Bergisches Land“) sind die Busse gut motorisiert. Automatikgetriebe von Voith bringen die Kraft von 1.500 Nm ( in der 330 PS Variante) verschleißfrei auf die Hinterachse.

Auch diese sechs Busse zählen zum anhaltenden Erfolg von Iveco Bus. Der Hersteller ist bereinigt um Kleinbusse mittlerweile auf Rang drei der Zulassungsstatistik vorgefahren. Dieser Erfolg ist einem starken Anstieg der Verkaufszahlen geschuldet, der zu drei Vierteln vom Crossway eingefahren wird. Waren es 2012 noch insgesamt ca. 300 Busse, so werden es 2013 mehr als 500 zugelassene Einheiten werden.

Mit Euro VI treten ab kommenden Januar strenge Umweltauflagen in Kraft. Die patentierte HI-eSCR Technologie, die nur bei Iveco Bus für Euro VI Konformität ohne Abgasrückführung steht, dürfte die Erfolgsgeschichte weiterschreiben. Neben der verbrauchseffizienten motorischen Verbrennung ist es das Gewicht, das bei nutzlastsensiblen Bussen punktet. Ohne großen Lüfter, ohne Abgaskühler und mit nur kleinem – obendrein selbst regenerierendem - Partikelfilter markieren alle Motoren des eigenen Lieferanten FPT Industrial das untere Ende der Mehrgewichtsskala. Selbstredend ist deshalb auch der Geräuschpegel und der benötigte Platzbedarf sehr gering. Ein Vorteil, den die Konstrukteure von Iveco Bus schätzen und der Busbetreibern ein Mehr an Fahrgastraum bringt. Positive Rückmeldungen bezüglich des Kraftstoffverbrauchs von fast 100 Testeinsätzen belegen die Richtigkeit des von Iveco Bus eingeschlagenen Wegs. Und fortgeschriebene Rahmenverträge die Erwartungshaltung der Kunden.​