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"Grüne Logistik" mit Iveco ECOStralis bei Greiwing

Seit 1930 besteht die Greiwing logistics for you GmbH, ein international tätiges, familiengeführtes Logistik-Unternehmen. Die Firma mit Stammsitz im westfälischen Greven hat gerade 60 Iveco ECOStralis Sattelzugmaschinen gekauft und sieht darin die perfekte Verbindung von Ökonomie und Ökologie.


In Deutschland unterhält Greiwing acht Standorte mit über 470 Mitarbeitern. Das Unternehmen verfügt über eigene Lagerkapazitäten mit über 30.000 Quadratmetern in Lagerhallen sowie rund 32.000 Kubikmeter Hochsilokapazitäten. Zum Leistungsportfolio zählen u.a. Silotransporte, Hochsilo- und Hallenlagerung, die Lagerung von Silocontainern, Granulatbearbeitung und der Betrieb von Vakuum-Silozügen. Die 60 neu angeschafften Sattelzugmaschinen von Iveco dienen zusammen mit Siloaufliegern und Silocontainern dem Transport von losen chemischen und technischen Produkten sowie Lebens- und Futtermitteln.

Für den Kauf der EcoStralis AS 440 S 46 T/P ECO mit ActiveSpace-Fahrerhaus (Radstand: 3.790 mm) sprachen aus Sicht des Unternehmens der geringe Treibstoffverbrauch und damit verbunden die günstige CO2-Bilanz. Weitere entscheidende Kriterien für den Kauf waren das geringe Leergewicht, das komfortable Fahrerhaus und das gute Preis-Leistungsverhältnis. Klaus Beckonert, Geschäftsführer bei Greiwing, fasst es so zusammen: „Die ökonomische und ökologische Ausgewogenheit haben uns zu dem Engagement in dieser Größenordnung veranlasst".

Und er führt weiter aus: „Grüne Logistik hat in den vergangenen Jahren stetig an Bedeutung gewonnen und sich immer mehr zu einem entscheidenden Wettbewerbsfaktor entwickelt“. Sein Unternehmen verzeichne etwa eine deutlich gestiegene Nachfrage nach einer transparenten CO2-Bilanz. Die Senkung des Kraftstoffverbrauchs und der daraus resultierenden CO2-Emissionen durch die Iveco EcoStralis ergänzen hervorragend die bereits unternommenen Anstrengungen im Bereich Nachhaltigkeit und Effizienzverbesserung.

Möglich macht die Reduzierung von Verbrauch und Emissionen der Cursor-10-Motor des Iveco ECOStralis mit einer Leistung von 338 kW / 460 PS in Verbindung mit einer Reihe von serienmäßigen Merkmalen. So erkennt das Fahrzeug beispielsweise von selbst Teilladungsbereiche (Schwellenwert 30 Tonnen) und schaltet dann auf andere, verbrauchsreduzierende Programme. Das beginnt bei einer Kappung von Spitzenleistungen, die in diesem Bereich unnötig sind und endet mit einer anderen Schaltstrategie sowie einer Kick-Down Unterdrückung. Ebenso in Serie zeigt ein Display die Reifendrücke an, weil falsche Luftdrücke entweder den Verbrauch oder den Reifenverschleiß erhöhen. Bei der Konfiguration der Möglichkeiten ist also nicht nur an das Kraftstoffsparen gedacht, sondern an die Senkung der TCOs (total costs of ownership).

Das Fahrerhaus Active Space bietet für alle, die viel Zeit im Fahrzeug verbringen, ein Höchstmaß an Sicherheit, Komfort und Ergonomie. Das neu verfügbare Kommunikationssystem „Blue&Me“ mit Sprachsteuerung, eine Entwicklung von Microsoft und Fiat, ist ebenfalls Serie. Mit dieser Ausstattung ist der Iveco ECOStralis ideal für den nationalen und internationalen Fernverkehr.

Bereits ab Werk Ulm sind die Zugmaschinen als Werkslösung für den Einsatz bei Greiwing mit einem doppelten Nebenabtrieb ausgestattet. Der arbeitet mit zwei unabhängig voneinander schaltbaren Ausgängen. Über einen kann der Auflieger feinstufig gekippt werden, so dass die Reste des Ladeguts zusammenfließen, während der andere Abtrieb gleichzeitig ein starkes Gebläse zum Austrag des Ladeguts bedient. Dieses Gebläse ist auf der rechten Fahrzeugseite am Rahmen untergebracht, Luftkessel und die verbleibenden 560 Liter fassenden Kraftstofftanks auf der linken Fahrzeugseite. Die Betriebsdrehzahl des Nebenabtriebs ist fest programmiert, kann aber in bestimmten Grenzen verändert werden.

Klaus Beckonert ist überzeugt von den Iveco EcoStralis und von der "grünen Logistik": „Die Reduzierung der CO2-Emissionen und des Kraftstoffverbrauchs machen sich nicht nur für die Umwelt bezahlt, sondern auch für unsere Mitarbeiter und die Zukunftsfähigkeit des Unternehmens insgesamt.“