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Die Iveco Group unterstützt die vom Russland-Ukraine-Konflikt betroffenen Menschen

Turin, 8. März 2022. Die Iveco Group hat die schreckliche Situation, die durch den Einmarsch in die Ukraine entstanden ist, von Anfang an verfolgt, ebenso wie den bewaffneten Konflikt, der sich auf ukrainischem Gebiet entwickelt hat und noch andauert. Wir verurteilen die bewaffnete Invasion eines unabhängigen und freien Staates auf das Schärfste und halten uns selbstverständlich an die aktuellen Sanktionen, die die Europäische Union gegen Russland verhängt hat.

Wie immer haben bei der Iveco Group die Sicherheit und das Wohlergehen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter oberste Priorität. Ab dem ersten Anzeichen der Eskalation waren unsere Gedanken und Handlungen darauf ausgerichtet, unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und ihre Familien zu unterstützen und herauszufinden, wie wir unseren Händlern, Lieferanten und anderen Beteiligten in den Konfliktgebieten helfen können.

Mit diesem Ziel vor Augen gewähren wir unseren ukrainischen Kolleginnen und Kollegen sowie ihren Familien, die sich für einen Umzug in sicherere Gebiete des Landes entscheiden, logistische und unterkunftsbezogene Unterstützung und bieten ihnen zusätzliche Kommunikationshilfen und finanzielle Unterstützung an. Wir helfen auch unseren Kolleginnen und Kollegen und ihren Familienangehörigen, die das Land verlassen dürfen, wenn sie dies wünschen. Eine identische Betreuung, die sich ebenfalls auf rechtliche und psychologische Unterstützung sowie spezielle finanzielle Initiativen für Bedürftige erstreckt, wird allen von diesem Konflikt betroffenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern angeboten: Die Iveco Group ist eine Gemeinschaft, die aus mehr als 160 Nationalitäten besteht, und wir stehen an der Seite all unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Darüber hinaus ergreifen wir Maßnahmen, um die unter dem Krieg leidende Bevölkerung mit verschiedenen Initiativen zu unterstützen, indem wir Lebensmittel und andere Güter des Grundbedarfs direkt an die lokale Bevölkerung liefern. Kindern, die in der Ukraine onkologisch behandelt werden, ermöglichen wir die Behandlung in einem italienischen Krankenhaus und setzten uns insbesondere für die Rechte von Frauen und Kindern ein, unter anderem durch Informationsmaßnahmen für die Flüchtenden. Zudem prüfen wir auch die Möglichkeit von Fahrzeugspenden zur Unterstützung humanitärer Maßnahmen, der Beförderung von Zivilisten und dem Transport von lebenswichtigen Gütern.