​​​RALLYE ​DAKAR – DIE SÜDAMERIKA-ODYSSEE

RALLYE DAKAR – DIE SÜDAMARIKA-ODYSSEE 

Die Dakar ist die längste, härteste und höchste Rallye überhaupt. Wer diese Herausforderung von der ersten bis zur letzten Etappe übersteht, kann sich bereits glücklich schätzen. Um so stolzer sind wir auf die überzeugenden Ergebnisse des IVECO-Teams in den letzten Jahren, denn sie belegen die Leistung und Zuverlässigkeit unserer Fahrzeuge unter härtesten Bedingungen. Jeder Erfolg ist gleichzeitig Ansporn für unsere Entwickler, unsere Technologien immer weiter zu verfeinern, damit wir auch künftig ganz vorn mitmischen.
Die Ergebnisse der letzten Jahre im Überblick:

2016: Die Odyssey

3 IVECO unter den Top 5 mit Gérard De Rooy, Chef des Petronas De Rooy IVECO-Teams, als Gesamtsieger.
Nach Magelys, COACH OF THE YEAR 2016 und nach Eurocargo, TRUCK OF THE YEAR 2016 triumphiert IVECO bei der Rallye Dakar 2016, der härtesten Rallye der Welt.

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2015: Zugmaschine Stacey

Erneut stehen sich die Lieblingskonkurrenten Kamaz und IVECO De Rooy Petronas gegenüber. Mit optimierten Maschinen und top motivierten Fahrern gilt es, das gnadenlose Duell der vergangenen Jahre ein weiteres Mal anzugehen. Gerard De Rooy und Hans Stacey setzen dabei auf Powerstars mit Cursor 13 Motoren. Die Euro-VI-Aggregate liefern satte 900 PS und bis zu 3.800 Nm. Der spanische Pilot Pep Vila klemmt sich wie 2014 hinter das Steuer eines Trakker Evolution II mit Cursor 13 und 840 PS. Nach schweißtreibenden Marathon-Etappen auf anspruchsvollen Untergründen, technischen Überraschungen und spannenden Zweikämpfen landet das IVECO-Team in der Gesamtwertung auf den Plätzen 6 (Stacey), 9 (De Rooy) und 13 (Vila Roca) und kehrt hochzufrieden in die niederländische Heimat zurück: mit vier Etappensiegen für Hans Stacey und sechs Zielliniendurchfahrten unter den ersten Drei für De Rooy lässt sich diese Wüsten-Odyssee mit Fug und Recht als Erfolg verbuchen.

2014: Länger. Härter. Zweiter. 

Die Strecke der Dakar 2014 ist die längste in der gesamten südamerikanischen Ära dieses Rennens. Es gilt, mehr als 9.000 Kilometer mit insgesamt 5.000 Kilometern Sonderprüfungsstrecken zu überstehen, Sand, Geröll, Dünen, Salzseeuntergründe und die Anden zu bezwingen und zwischen dem Start im argentinischen Rosario und dem Endpunkt im chilenischen Valparaiso insgesamt drei Staaten zu durchqueren. Auch dieses Jahr liefert das IVECO-Team beeindruckende Leistungen: Nach über 55 Stunden Gesamtfahrtzeit schießt Team-Chef Gerard De Rooy mit gerade einmal 3:11 Minuten Abstand zum Sieger Karginov als Zweiter über die Ziellinie. Seine Team-Kollegen Stacey und Vila sichern sich verdiente Plätze in den Top 10 der Gesamtwertung.

2013: Zweikampf IVECO und Kamaz 

Den Thron, von dem das IVECO-Team um Gerard de Rooy 2012 die erfolgsverwöhnte Kamaz-Mannschaft gestoßen hat, wollen die Russen 2013 unter allen Umständen zurück. Sie pumpen Unsummen in die Optimierung ihrer Rennboliden, doch auch de Rooy rüstet mit neuer IVECO-Technik auf. So steht die Dakar 2013 ganz im Zeichen eines energischen Zweikampfs zwischen IVECO und Kamaz, den de Rooy mit seinem IVECO-Torpedo-Hauber in fünf der insgesamt acht Etappen klar für sich entscheiden konnte. Erst auf den letzten Etappen kann Kamaz Boden gutmachen und belegt in der Gesamtwertung schließlich die ersten drei Plätze knapp vor de Rooy.

2012: Platz 1 – IVECO schafft neue Rangordnung 

Der Schock sitzt tief beim Kamaz-Werkteam: Die Russen sind Siege gewohnt, bereiten sich Jahr für Jahr akribisch mit viel Manpower und modernster Technik vor – und dann stiehlt der Niederländer Gerard de Rooy mit seinem IVECO-​Torpedo Powerstar den blau-weiß lackierten Kamaz die Show. Zehn Jahre nach seiner ersten Dakar-Teilnahme und 25 Jahre nach dem Dakar-Sieg seines Vaters Jan übernimmt der damals 32-Jährige ab der vierten Etappe die Führung und gibt sie nicht mehr her – Gesamtsieg!


Hier gehts zur offiziellen Rallye Dakar Seite >> www.dakar.com​​​
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