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Überblick, Philosophie
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Auch bei den mittelschweren und schweren Straßenfahrzeugen Iveco Stralis steht der Nutzen für den Kunden im Vordergrund. Damit jeder Kunde das genau für ihn passende Fahrzeug wählen kann, hat Iveco deshalb drei „Unterbaureihen“ entwickelt, die sich im Wesentlichen durch unterschiedlich große Fahrerhäuser, teilweise aber auch durch die verfügbaren Motorleistungen unterscheiden. In allen Unterbaureihen gibt es Zwei- und Dreiachser, Fahrgestell und Sattelzugmaschinen, manuelle oder automatisierte Schaltgetriebe, einen komfortablen Fahrerplatz mit Instrumenten, die eine Fülle von nützlichen Informationen für den Fahrer vermitteln.
Anfang 2007 hat Iveco den neuen Stralis vorgestellt. Dabei wurde an den grundlegenden Vorzügen der schweren Straßenbaureihe selbstverständlich nichts geändert. Nach wie vor spielen Umweltschutz, Sicherheit und Wirtschaftlichkeit eine große Rolle. Diese Anforderungen, die zunächst einander zu widersprechen schienen, wurden auf geniale Weise miteinander in Einklang gebracht. So sorgen beispielsweise die durchweg den Abgasnormen Euro 4 oder (wahlweise) Euro 5 entsprechenden Sechszylinder-Dieselmotoren (310 PS bis 560 PS) durch gegenüber den Euro-3-Versionen reduzierten Kraftstoffverbrauch ebenso wie die fein abgestimmten übrigen Triebstrangkomponenten für noch mehr Wirtschaftlichkeit. Früh einsetzende maximale Drehmomente, die dazu noch über einen breiten Drehzahlbereich zur Verfügung stehen, machen die Iveco Stralis zu enorm elastischen Nutzfahrzeugen, die durch weniger erforderliche Schaltvorgänge die Konzentration des Fahrers und damit die Sicherheit erheblich fördern.
Mit der neuen Generation der Baureihe Stralis hat Iveco jetzt den Stralis erheblich aufgewertet. Gemeinsam mit Kunden und Verkäufern wurde dabei besonderer Wert auf Verbesserungen am und im Fahrerhaus gelegt, um den Stralis noch komfortabler, noch wirtschaftlicher und – nicht zuletzt – noch attraktiver zu machen.
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