​Die zwölfte Woche

​In den letzten Tagen während des Aufenthalts in Kapstadt, wechselte zum zweiten Mal seit dem Aufbruch in Turin ein Teil des Teams.

Der Expeditionsleiter Beppe Tenti, der Fotograf Andrea Borgarello und Beppe Simonato vom Iveco Customer Service sind die einzigen im Team, die von Anfang an dabei waren. Die neuen Teammitglieder wurden sofort auf die Probe gestellt, denn der Konvoi musste innerhalb von einem Tag 900 km zurück- legen, um die Hauptstadt Pretoria zu erreichen. Dies war ein wichtiger Stopp, denn in den nächsten Tagen wird die Gruppe an keinem Service-Point von Iveco vorbeikommen.

Nach dem Aufenthalt in der südafrikanischen Hauptstadt wandte sich die Gruppe wieder gen Norden, um die 300 km lange Strecke bis zur Grenze von Botswana hinter sich zu bringen.

Botswana ist ein dünn besiedeltes Land: Auf einer Fläche ungefähr zweimal so groß wie Italien leben nur ca. 2 Millionen Menschen, 200.000 davon in der Hauptstadt Gaborone. Hier legte das Team einen weiteren Stopp ein, bevor es weiter nordwärts ging.
Zum zweiten Mal innerhalb von zwei Woche kreuzte die Expedition den südlichen Wendekreis: Das erste Mal in Namibia Richtung Süden und nun erneut auf dem Weg Richtung Norden. Entlang der Straße tauchten die ersten Hütten auf, ein Zeichen, dass die Expedition sich wieder dem Herzen Schwarzafrikas näherte.

Bevor das Team über die Grenze nach Sambia weiter zog, durchquerte es den Chobe Nationalpark, einer der bekanntesten und renommiertesten in Afrika, bekannt für die Vielfalt und Reichhaltigkeit seiner Flora und Fauna.
 
Als die „Overland 12“-Expedition die Republik Sambia erreichte, bot sich dem Team eines der schönsten Naturschauspiele im südlichen Teil von Afrika: die Victoriafälle, ein Weltnaturerbe der UNESCO. Die Route führte die Expedition weiter in Richtung Lusaka, der Hauptstadt von Sambia. Diese Strecke war durch plötzliche Regengüsse und schreckliche Straßenbedingungen besonders anspruchsvoll für Fahrer und Fahrzeuge.

In der sambischen Hauptstadt wurde das Team von den Beamten der italienischen Botschaft begrüßt und die Fahrzeuge wurden einem lokalen Händler zur routinemäßigen Kontrolle anvertraut. So konnte die Gruppe Energie tanken, um sich auf die neuen Herausforderungen vorzubereiten. Es lag ein anspruchsvoller Weg Richtung Norden in die Republik Kongo vor Ihnen.

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