​Die zehnte Woche

​Nach 72 Tagen und mehr als 20.000 km hat die Expedition Namibia erreicht, einer der südafrikanischen Staaten.

Das Land ist bekannt für seine Natur, beispielsweise die gefährliche und unzugängliche Skelettküste, die hohen Sanddünen von Sossusvlei und die Kalahariwüste, das Land des alten nomadischen Stammes der San.

Bevor die Expedition Namibia erreichte, musste das Team durch Angola in die Hauptstadt Luanda. Es waren wohl die anspruchvollsten und härtesten 3 Tage seitdem die Gruppe Turin verlassen hat.
 
Was auf der Landkarte wie eine kurze Strecke auf einem Feldweg aussah, war ein nicht vorhandener Weg durch den tropischen Regenwald. Ohne einen Orientierungspunkt und ohne einen Hinweis auf die richtige Richtung, brauchte das Team für wenige Meilen mehrere Stunden, denn die Fahrzeuge drohten bei Steigungen bis zu 70% umzukippen.

​Dank der Entschlossenheit und dem Mut der Männer sowie der ausgezeichneten Fahrzeuge von Iveco konnte die Expedition trotz der Schwierigkeiten fortgesetzt werden. Niemals aufgeben, niemals anhalten: Das ist der wahre Geist der „Overland“-Expeditionen.

Dieser Geist manifestiert sich in schier unglaublichen Zahlen. Das „Overland“-Projekt - dieses hier ist nun schon das zwölfte - wurde im Jahr 1995 mit der ambitionierten Absicht gestartet, mit den Iveco Fahrzeugen um die Welt zu reisen und ein Portrait unseres Planeten zu zeichnen, das auch die entlegensten Ecken zeigt. Seitdem wurden:

mehr als 270.000 km zurückgelegt (fast sieben Mal der Umfang der Erde)

4 Kontinente durchquert (Europa, Amerika, Asien und Afrika)

122 Länder bereist

11 Expeditionen abgeschlossen

1.145 Reisetage bewältigt (mehr als 3 Jahre)

115 Sendungen bei RaiUno ausgestrahlt.

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