​Die vierte Woche

​Nach der Fahrt entlang der marokkanischen Atlantikküste nimmt der Konvoi nun die Route durch Westafrika und überschreitet den nördlichen Wendekreis.

Die Reise geht von Mali über Guinea-Conakry und Sierra Leone bis nach Liberia.

Nachdem das Team die felsige Wüste und Marokkos Asphaltstraßen, die Sahara und ihre schwierigen sandigen Pisten hinter sich gelassen hat, erreicht „Overland 12“ nun den Regenwald.
 
Nachdem sich alle an das heiße und trockene Wetter der Wüste gewöhnt haben, mit extremen Temperaturunterschieden zwischen Tag und Nacht, begibt sich das Team nun in eine Zone mit Temperaturen über 40°C und extrem hoher Luftfeuchtigkeit.
 
Darüber hinaus sind vor ein paar Tagen die Asphaltstraßen vollständig verschwunden und die Off-Road-Strecken sind immer schwerer zu durchqueren. Die Reise wird aufgeteilt in Etappen von 200 km. Das Navigieren durch Flussbette, steile Senken und tiefe Furten macht das Lenken unglaublich mühsam.

Dieser Abschnitt der Reise war für das Team wie auch die Fahrzeuge eine besondere Herausforderung. Die Suche nach einer guten Route sowie die notwendigen Ruhepausen in der Nacht bei hohen Temperaturen und feuchtem Wetter machten der Gruppe zu schaffen. Aber das gesamte Team stellte sich der schwierigen Aufgabe und tankte neue Energie. 30 Tage nach Beginn der Reise und dank der Anstrengungen aller ist die Bewertung der Expedition großartig. Und wie bei allen früheren „Overland“-Expeditionen bleiben die Iveco Fahrzeuge unersetzliche und zuverlässige Reisebegleiter.

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